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Grundriss der Physik nach dem neuesten Stande der Wissenschaft ab 64.99 € als Taschenbuch: Zum Gebrauch an höheren Lehranstalten und zum Selbststudium. Softcover reprint of the original 1st ed. 1898. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Grundriss der Physik nach dem neuesten Stande der Wissenschaft ab 64.99 EURO Zum Gebrauch an höheren Lehranstalten und zum Selbststudium. Softcover reprint of the original 1st ed. 1898

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.10.2020
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Heidegger und die Antike
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Das Denken Martin Heideggers ist von der Auseinandersetzung mit der antiken Philosophie gepr¿. Die klassischen Texte werden jedoch nicht blo¿als historische Dokumente aus einer fernen Zeit verstanden, sondern vielmehr als Grundtexte, die dem heutigen Philosophieren etwas zu sagen haben. Gerade dem Anfang der Geschichte gilt es laut Heidegger nachzusp¿ren, um die Auspr¿ng der ontologischen Grundbegriffe deutlich zu machen und sich von dort her Alternativen f¿r ein zuk¿nftiges Denken aufgeben zu lassen. Dieser Band versammelt unterschiedliche Bezugnahmen auf Heideggers Lekt¿re der Antike von Heraklit ¿ber Platon und Aristoteles bis hin zu Augustinus, die den Verlauf seiner Gespr¿e durchleuchten und hinterfragen, ja im besten Fall in eigenst¿iger Weise fortzuf¿hren im Stande sind. Aus dem Inhalt: Helmuth Vetter: Jede philosophische Vorlesung ist ein zweideutiges Beginnen. Beobachtungen zum formal anzeigenden Charakter aller philosophischen Begriffe unter Hinsichtnahme auf Heideggers Vorlesung 'Die Grundbegriffe der Metaphysik' (Wintersemester 1929/30) - Heinrich H¿ni: Heideggers Unruhe bei Heraklit - Martin Wiesbauer: Ph¿menologie und Hermeneutik in Heideggers seinsgeschichtlicher Heraklitlekt¿re - Ivo De Gennaro: ????? und Sprache - Damir Barbaric: Das produktive Nichts. Zur Platondeutung Heideggers - Matthias Flatscher: Aristoteles und Heidegger. Eine geschichtliche Besinnung auf das Ph¿men Sprache - Mark Michalski: Dasein und Bewegung. Zu Heideggers Interpretation der aristotelischen 'Physik' G 1-3 - Claudius Strube: Die hermeneutische Situation einer heutigen Deutung des griechischen Wahrheitsverst¿nisses - Friedrich-Wilhelm von Herrmann: Augustinus im Denken Heideggers - Sophie Loidolt: Geburtsbriefe und Ursprungskl¿ngen. Ein Versuch zu Kants und Husserls unterschiedlichen Wegen in die Transzendentalphilosophie am Leitfaden der Begriffspaare von Spontaneit¿/ Rezeptivit¿und Aktivit¿/ Passivit¿- Martin G. Wei¿ Die drei K¿rper des Jean-Paul Sartre. Zur Ph¿menologie des Leibes in 'Das Sein und das Nichts'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Die Exemplarische Lehre - Ein didaktisches Prinzip
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Martin Wagenschein, der Mathematik, Geographie und Physik, zunächst in Giessen später in Freiburg, auf Lehramt studierte, setzte sich früh mit der Problematik der Stofffülle an wissenschaftsspezifischen Gymnasien auseinander. Vorallem in den fünfziger und sechziger Jahren forderte er eine 'neue Art des Lehrens und Lernens'.1 Er war der Überzeugung, dass die Fülle an zu lernendem Stoff an Schulen zum Einen hervorgerufen werde durch die Wirtschaft, die »fertige Endprodukte« von den Schulen verlange, also Schüler, die regelrechte Spezialisten sind, und zum anderen durch die Fachlehrer, die als »Anwälte ihrer Wissenschaft« in den Schulen fungieren würden und ihre Wissenschaft, als die wichtigste Wissenschaft unter allen anderen ansehen. Wagenschein suchte nach einer entlastenden Lehrmethode für Schüler, sowie für Lehrer. Er war der Überzeugung, dass der ursprünglichste Sinn der Schule, als »Stätte der Musse für geistiges Leben« zu dienen, durch den zum Teil von aussen ausgeübten Druck, aber auch durch den Druck von innen verloren ginge. Wagenschein sah es als einen utopischen Versuch an, bereits abgeschlossene Weltbilder und Spezialisten von der Schule zu entlassen und glaubte das Ziel der Schule bzw. die Bildungsaufgabe der Lehrer bestünde viel mehr darin, die Schüler geistig zu öffnen. Er strebte danach mit den Schülern ein Minimalziel zu erreichen, durch welches sie in der Lage wären alles weitere Wissen zu erschliessen. Er sah das Durchdringen des Wesentlichen der Unterrichtsgegenstände als vorrangig vor jeder stofflichen Ausweitung an. Er suchte also nach dem exemplarischen Prinzip zu lehren. Damit trat Wagenschein eine fundamentale Diskussion in der Bildungspolitik und -didaktik los.2 Gustav Siewerth bezeichnet den Stoffplan an Gymnasien als »die Erledigungsmaschinerie des Unterrichts« und verweist darauf, dass das Hasten durch bereits getroffene Erkenntnisse in den Wissenschaften zu einer Demotivation von Schülern und Lehrern führt und schliesslich gipfelt zu einem mehr oder minder gestörtem Verhältnis der Schüler zum Lehrgegenstand. Er prangert das regelkonforme Auswendiglernen von Formel an und warnt vor der »gedankenlosen Phantastik des Materialismus«. Denn bei dem stupiden Auswendiglernen von bereits durch andere erfahrene Gegebenheiten verkümmere die Erfahrung der Schüler im Bezug auf die Welt. Verloren in Abstraktionen und Formel seien Schüler nicht mehr im Stande dazu eigene Erfahrungswerte zu sammeln, zu deuten, zu verstehen.3

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Experimentieren mit Schülern - Thema Akustik
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Physik - Akustik, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Physik), Veranstaltung: Schülerexperimentierwoche, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist kein Zufall, dass die Akustik, welche man als Teilgebiet der Physik sehen kann und sollte, keinen eigenen Abschnitt im fast 1500 Seiten umfassenden Werk der Physiker David Halliday, Robert Resnick und Jearl Walker (¿ Halliday: Physik) einnimmt.1 Auch im Lehrplan Physik taucht das Wort Akustik direkt nur an zwei Stellen auf, nämlich in der zehnten Klasse ('Lernbereich 1: Mechanische Schwingungen und Wellen. Einblick gewinnen in die Akustik'2) und im Grundkurs der zwölften Klasse im 'Wahlpflichtbereich 3: Akustik'3. Die Akustik selbst ist also keine feste Grösse im Lehrplan wie zum Beispiel die Mechanik (, wenn man davon absieht, dass man die Akustik als Teilgebiet der Mechanik einstufen kann). Das mag zum Teil daran liegen, dass ihre Existenz auf Schwingungen und Wellen beruht und diese teilweise in anderem Kontext gelehrt werden, allerdings auch aufgrund der Tatsache, dass die Akustik selbst ein verhältnismässig schwammiges und wenig transparentes Teilgebiet darstellt. (Dies belegt auch die Tatsache, dass einer der Schüler4 in der SEW5 während der einführende Worte die Frage stellte: 'Was ist eigentlich Akustik?'). Es ist nicht auf den ersten Blick ein roter Faden für Lehrer erkennbar und wenn doch, dann nur in relativ geringem Umfang (siehe: Wahlpflichtbereich mit nur vier Unterrichtsstunden). Allerdings sind die Schüler, Lehrer und alle anderen Menschen täglich mit den Phänomenen der Akustik und deren Wirkungsprinzip konfrontiert, ohne dass sich die meisten darüber Gedanken machen, wie eigentlich der Klang der Musikinstrumente zu Stande kommt oder warum man sich überhaupt miteinander unterhalten kann. Aufgrund dieser Gedanken legitimiert sich die Wahl des Themengebietes dieser Gruppe. Die Akustik spielt eine tragende Rolle in zahlreichen Alltagssituationen und -phänomenen, wird jedoch nicht sehr ausgiebig in der Schule thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Heidegger und die Antike
57,95 € *
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Das Denken Martin Heideggers ist von der Auseinandersetzung mit der antiken Philosophie gepr¿. Die klassischen Texte werden jedoch nicht blo¿als historische Dokumente aus einer fernen Zeit verstanden, sondern vielmehr als Grundtexte, die dem heutigen Philosophieren etwas zu sagen haben. Gerade dem Anfang der Geschichte gilt es laut Heidegger nachzusp¿ren, um die Auspr¿ng der ontologischen Grundbegriffe deutlich zu machen und sich von dort her Alternativen f¿r ein zuk¿nftiges Denken aufgeben zu lassen. Dieser Band versammelt unterschiedliche Bezugnahmen auf Heideggers Lekt¿re der Antike von Heraklit ¿ber Platon und Aristoteles bis hin zu Augustinus, die den Verlauf seiner Gespr¿e durchleuchten und hinterfragen, ja im besten Fall in eigenst¿iger Weise fortzuf¿hren im Stande sind. Aus dem Inhalt: Helmuth Vetter: Jede philosophische Vorlesung ist ein zweideutiges Beginnen. Beobachtungen zum formal anzeigenden Charakter aller philosophischen Begriffe unter Hinsichtnahme auf Heideggers Vorlesung 'Die Grundbegriffe der Metaphysik' (Wintersemester 1929/30) - Heinrich H¿ni: Heideggers Unruhe bei Heraklit - Martin Wiesbauer: Ph¿menologie und Hermeneutik in Heideggers seinsgeschichtlicher Heraklitlekt¿re - Ivo De Gennaro: ????? und Sprache - Damir Barbaric: Das produktive Nichts. Zur Platondeutung Heideggers - Matthias Flatscher: Aristoteles und Heidegger. Eine geschichtliche Besinnung auf das Ph¿men Sprache - Mark Michalski: Dasein und Bewegung. Zu Heideggers Interpretation der aristotelischen 'Physik' G 1-3 - Claudius Strube: Die hermeneutische Situation einer heutigen Deutung des griechischen Wahrheitsverst¿nisses - Friedrich-Wilhelm von Herrmann: Augustinus im Denken Heideggers - Sophie Loidolt: Geburtsbriefe und Ursprungskl¿ngen. Ein Versuch zu Kants und Husserls unterschiedlichen Wegen in die Transzendentalphilosophie am Leitfaden der Begriffspaare von Spontaneit¿/ Rezeptivit¿und Aktivit¿/ Passivit¿- Martin G. Wei¿ Die drei K¿rper des Jean-Paul Sartre. Zur Ph¿menologie des Leibes in 'Das Sein und das Nichts'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Die Exemplarische Lehre - Ein didaktisches Prinzip
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Martin Wagenschein, der Mathematik, Geographie und Physik, zunächst in Gießen später in Freiburg, auf Lehramt studierte, setzte sich früh mit der Problematik der Stofffülle an wissenschaftsspezifischen Gymnasien auseinander. Vorallem in den fünfziger und sechziger Jahren forderte er eine 'neue Art des Lehrens und Lernens'.1 Er war der Überzeugung, dass die Fülle an zu lernendem Stoff an Schulen zum Einen hervorgerufen werde durch die Wirtschaft, die »fertige Endprodukte« von den Schulen verlange, also Schüler, die regelrechte Spezialisten sind, und zum anderen durch die Fachlehrer, die als »Anwälte ihrer Wissenschaft« in den Schulen fungieren würden und ihre Wissenschaft, als die wichtigste Wissenschaft unter allen anderen ansehen. Wagenschein suchte nach einer entlastenden Lehrmethode für Schüler, sowie für Lehrer. Er war der Überzeugung, dass der ursprünglichste Sinn der Schule, als »Stätte der Muße für geistiges Leben« zu dienen, durch den zum Teil von außen ausgeübten Druck, aber auch durch den Druck von innen verloren ginge. Wagenschein sah es als einen utopischen Versuch an, bereits abgeschlossene Weltbilder und Spezialisten von der Schule zu entlassen und glaubte das Ziel der Schule bzw. die Bildungsaufgabe der Lehrer bestünde viel mehr darin, die Schüler geistig zu öffnen. Er strebte danach mit den Schülern ein Minimalziel zu erreichen, durch welches sie in der Lage wären alles weitere Wissen zu erschließen. Er sah das Durchdringen des Wesentlichen der Unterrichtsgegenstände als vorrangig vor jeder stofflichen Ausweitung an. Er suchte also nach dem exemplarischen Prinzip zu lehren. Damit trat Wagenschein eine fundamentale Diskussion in der Bildungspolitik und -didaktik los.2 Gustav Siewerth bezeichnet den Stoffplan an Gymnasien als »die Erledigungsmaschinerie des Unterrichts« und verweist darauf, dass das Hasten durch bereits getroffene Erkenntnisse in den Wissenschaften zu einer Demotivation von Schülern und Lehrern führt und schließlich gipfelt zu einem mehr oder minder gestörtem Verhältnis der Schüler zum Lehrgegenstand. Er prangert das regelkonforme Auswendiglernen von Formel an und warnt vor der »gedankenlosen Phantastik des Materialismus«. Denn bei dem stupiden Auswendiglernen von bereits durch andere erfahrene Gegebenheiten verkümmere die Erfahrung der Schüler im Bezug auf die Welt. Verloren in Abstraktionen und Formel seien Schüler nicht mehr im Stande dazu eigene Erfahrungswerte zu sammeln, zu deuten, zu verstehen.3

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Stand: 24.10.2020
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Experimentieren mit Schülern - Thema Akustik
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Physik - Akustik, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Physik), Veranstaltung: Schülerexperimentierwoche, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist kein Zufall, dass die Akustik, welche man als Teilgebiet der Physik sehen kann und sollte, keinen eigenen Abschnitt im fast 1500 Seiten umfassenden Werk der Physiker David Halliday, Robert Resnick und Jearl Walker (¿ Halliday: Physik) einnimmt.1 Auch im Lehrplan Physik taucht das Wort Akustik direkt nur an zwei Stellen auf, nämlich in der zehnten Klasse ('Lernbereich 1: Mechanische Schwingungen und Wellen. Einblick gewinnen in die Akustik'2) und im Grundkurs der zwölften Klasse im 'Wahlpflichtbereich 3: Akustik'3. Die Akustik selbst ist also keine feste Größe im Lehrplan wie zum Beispiel die Mechanik (, wenn man davon absieht, dass man die Akustik als Teilgebiet der Mechanik einstufen kann). Das mag zum Teil daran liegen, dass ihre Existenz auf Schwingungen und Wellen beruht und diese teilweise in anderem Kontext gelehrt werden, allerdings auch aufgrund der Tatsache, dass die Akustik selbst ein verhältnismäßig schwammiges und wenig transparentes Teilgebiet darstellt. (Dies belegt auch die Tatsache, dass einer der Schüler4 in der SEW5 während der einführende Worte die Frage stellte: 'Was ist eigentlich Akustik?'). Es ist nicht auf den ersten Blick ein roter Faden für Lehrer erkennbar und wenn doch, dann nur in relativ geringem Umfang (siehe: Wahlpflichtbereich mit nur vier Unterrichtsstunden). Allerdings sind die Schüler, Lehrer und alle anderen Menschen täglich mit den Phänomenen der Akustik und deren Wirkungsprinzip konfrontiert, ohne dass sich die meisten darüber Gedanken machen, wie eigentlich der Klang der Musikinstrumente zu Stande kommt oder warum man sich überhaupt miteinander unterhalten kann. Aufgrund dieser Gedanken legitimiert sich die Wahl des Themengebietes dieser Gruppe. Die Akustik spielt eine tragende Rolle in zahlreichen Alltagssituationen und -phänomenen, wird jedoch nicht sehr ausgiebig in der Schule thematisiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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