Angebote zu "Selbständige" (13 Treffer)

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Naturphilosophie
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Es sind vor allem die Entwicklungen bzw. die beeindruckenden Ergebnisse der modernen Kosmologie, der modernen Physik und der zeitgenössischen Biologie, die über die engeren Fachgrenzen hinaus auch auf grundlegende Fragestellungen führen, die jedoch nicht innerhalb dieser Fachwissenschaften selbst hinreichend zu beantworten sind. Diese Probleme sind zum Teil wissenschaftstheoretischer Natur, sofern sie die Grundlagen und Begrifflichkeiten bzw. Methodenprobleme der jeweiligen Wissenschaften betreffen; gleichwohl weisen die leitenden Themen dieser modernen Wissenschaften auch auf Problemstellungen, die traditionellerweise dem Gebiet der Naturphilosophie zuzuordnen sind. Die unter solchen Vorzeichen gestellten Fragen etwa nach dem Wesen der „Materie“, „Raum und Zeit“, „Kausalität und Zufall“, „Was ist ein Naturgesetz? „Was ist Leben?“ bzw. die Bestimmung des Anorganischen, „Evolution und Teleologie“, der Unterschied zwischen „Natürlichem“ und „Artefakten“ (und daran geknüpfte biotechnologische Anschlussfragen) – und nicht zuletzt das vielverhandelte Thema „Konstruktivismus und Realität“ - sind lediglich besonders prominente Beispiele hierfür. Indes berühren die einschlägigen Fragestellungen auch das Verhältnis zwischen den modernen Naturwissenschaften und der Philosophie selbst – zumal mit den Entwicklungen der modernen Naturwissenschaften mitunter ja auch der Anspruch verbunden ist, die traditionellerweise zwar der Philosophie zugeordneten Themen nunmehr in diesen (bzw. durch diese) Wissenschaften überhaupt zu beerben und sie so von „wissenschaftsferner Spekulation“ und Ballast zu befreien. Auf solche Weise stellen die Entwicklungen der modernen Naturwissenschaften und daran geknüpfte Ansprüche zweifellos auch eine besondere Herausforderung für die Naturphilosophie dar, die in der Tradition der europäischen Philosophie stets eine bedeutsame und selbständige philosophische Disziplin dargestellt hat. Derart geraten – direkt und indirekt – gleichermassen traditionelle Konzeptionen der Naturphilosophie auf den Prüfstand und müssen sich somit fragen lassen, ob ihre Themen und Thesen für das Gespräch mit den modernen Naturwissenschaften überhaupt noch Relevanz für sich beanspruchen können oder nicht vielmehr durch die rasante Entwicklung vollends obsolet geworden sind, d.h. ihre Konzeptionen deshalb auch lediglich – und bestenfalls – von philosophie- bzw. wissenschaftshistorischem Interesse sind. Moderne Naturphilosophie muss deshalb zeigen können, was sie zum besseren Verständnis der Sachprobleme beizutragen vermag; darüber hinaus hat sie wohl nach wie vor die kritische Aufgabe, aus methodischen Gründen ausgeblendete Problemaspekte und damit verbundene Einseitigkeiten bzw. Reduktionismen der Naturwissenschaften – aber auch offene und verdeckte Probleme – sichtbar zu machen; darüber hinaus sollte dabei wohl auch der Nachweis erbracht werden, was diesbezüglich die in der Tradition der Philosophie massgebend gewordenen naturphilosophischen Konzeptionen aktuell und richtungsweisend leisten können. Die diesem Schwerpunktthema „Naturphilosophie“ in diesem Bandes gewidmeten Abhandlungen versuchen dazu in unterschiedlichen Problemakzentuierungen – freilich lediglich auf exemplarische Weise – einen kleinen Beitrag zu leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Übungsbuch zur Linearen Algebra und Analytische...
36,90 CHF *
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Ausführlich werden in diesem Buch Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zu den Grundbegriffen der Mathematik, der Linearen Algebra und analytischen Geometrie sowie der Numerischen Algebra behandelt und deren Lösungen aufgezeigt. Ein Teil der Aufgaben zeigt Anwendungen und stellt Querverbindungen zu anderen mathematischen Gebieten her. Viele Hinweise zu den benötigten mathematischen Grundlagen unterstützen das selbständige Bearbeiten der Aufgaben, womit dieses Buch dem Nachbereiten von Vorlesungen und dem Vorbereiten auf Prüfungen dient. Das Buch richtet sich an Studierende der Informatik, Mathematik und Physik. Lehrende finden in diesem Buch genügend Material für die Übungen zu einer Vorlesung und zum Stellen von Hausaufgaben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Gefahren minimieren durch Theorie. Schulwissen ...
36,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,7, Deutsche Sporthochschule Köln, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Tauchen wird als Sportart immer beliebter. Es verspricht eine besondere Art des 'Erlebnisses' und ein kontrollierbares Abenteuer. Es wird deutlich, dass die Menschen, die mit dem Tauchen beginnen, immer jünger werden. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in ihrer Freizeit tauchen, nimmt stetig zu. Das Tauchen ist ein Stück Abenteuer und kommt der kindlichen Erlebniswelt sehr nahe. Neben dem Erwerb von taucherischem Wissen und Fähigkeiten stehen die erlebnispädagogischen Erfahrungen und damit verbundene Verbesserung der Emotionalität und Soziabilität im Vordergrund. Dadurch wird das Tauchen auch für die Schule interessant. Inzwischen gibt es in Deutschland eine Vielzahl an Angeboten, die sich explizit an Kinder und Jugendliche richten. Anerkannte Standards, wie z.B. der VDST oder CMAS, sehen vor, dass Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren einen offiziellen Tauchschein erlangen können, der auf einer Stufe mit der Erwachsenenausbildung steht. Mit dieser Ausbildung können sie überall auf der Welt in einer Tauchgruppe eigenverantwortlich Tauchen. Es wird deutlich, dass eine ausführliche Theorie vonnöten ist, um an das selbständige und eigenverantwortliche Tauchen herangeführt zu werden , denn es ist eine komplexe Technik, in der viele naturwissenschaftliche Grundlagen verstanden werden müssen: aus der Physik, Chemie, Anatomie, Physiologie, Biologie, aber auch aus der Mathematik. Sowohl die besonderen Erfahrungsmöglichkeiten durch das Tauchen, als auch die medizinischen Risiken stehen in engem Zusammenhang mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers. Die Kenntnis bestimmter Gesetzmässigkeiten und ein angepasstes Verhalten ermöglichen einen Gefahren minimierten Aufenthalt unter Wasser. Weiterhin genügt dieses öffentliche Thema Sport - Umwelt zweifellos jeglichen Legitimationsansprüchen, um auch in den Unterricht unserer Schüler hineingetragen zu werden. Sind Kinder in Deutschland in ihrer Schulausbildung und Entwicklung schon soweit, diese naturwissenschaftlichen Vorgänge zu kennen und zu erfassen? Welche Kenntnisse bringen 14-jährige aus dem Schulunterricht für den Tauchsport mit? Ist es möglich, dass Kinder im Alter von 14 Jahren allein anhand des Schulwissens und ohne weiteres Lernen eine solche Klausur bestehen könnten? Diese Fragen will die vorliegende Arbeit beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Die wahre Physik
12,90 CHF *
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Physik wird neben der Mathematik als selbständige Wissenschaft definiert. Die Findungen bisher fehlender physikalischer Regeln und der kompromisslosen Einhaltung aller physikalischen Regeln führen zu wesentlichen neuen Erkenntnissen. Die Suche nach der Erklärung der Welt macht damit einen wesentlichen Fortschritt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Gefahren minimieren durch Theorie. Schulwissen ...
13,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,7, Deutsche Sporthochschule Köln, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Tauchen wird als Sportart immer beliebter. Es verspricht eine besondere Art des 'Erlebnisses' und ein kontrollierbares Abenteuer. Es wird deutlich, dass die Menschen, die mit dem Tauchen beginnen, immer jünger werden. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in ihrer Freizeit tauchen, nimmt stetig zu. Das Tauchen ist ein Stück Abenteuer und kommt der kindlichen Erlebniswelt sehr nahe. Neben dem Erwerb von taucherischem Wissen und Fähigkeiten stehen die erlebnispädagogischen Erfahrungen und damit verbundene Verbesserung der Emotionalität und Soziabilität im Vordergrund. Dadurch wird das Tauchen auch für die Schule interessant. Inzwischen gibt es in Deutschland eine Vielzahl an Angeboten, die sich explizit an Kinder und Jugendliche richten. Anerkannte Standards, wie z.B. der VDST oder CMAS, sehen vor, dass Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren einen offiziellen Tauchschein erlangen können, der auf einer Stufe mit der Erwachsenenausbildung steht. Mit dieser Ausbildung können sie überall auf der Welt in einer Tauchgruppe eigenverantwortlich Tauchen. Es wird deutlich, dass eine ausführliche Theorie vonnöten ist, um an das selbständige und eigenverantwortliche Tauchen herangeführt zu werden , denn es ist eine komplexe Technik, in der viele naturwissenschaftliche Grundlagen verstanden werden müssen: aus der Physik, Chemie, Anatomie, Physiologie, Biologie, aber auch aus der Mathematik. Sowohl die besonderen Erfahrungsmöglichkeiten durch das Tauchen, als auch die medizinischen Risiken stehen in engem Zusammenhang mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers. Die Kenntnis bestimmter Gesetzmässigkeiten und ein angepasstes Verhalten ermöglichen einen Gefahren minimierten Aufenthalt unter Wasser. Weiterhin genügt dieses öffentliche Thema Sport - Umwelt zweifellos jeglichen Legitimationsansprüchen, um auch in den Unterricht unserer Schüler hineingetragen zu werden. Sind Kinder in Deutschland in ihrer Schulausbildung und Entwicklung schon soweit, diese naturwissenschaftlichen Vorgänge zu kennen und zu erfassen? Welche Kenntnisse bringen 14-jährige aus dem Schulunterricht für den Tauchsport mit? Ist es möglich, dass Kinder im Alter von 14 Jahren allein anhand des Schulwissens und ohne weiteres Lernen eine solche Klausur bestehen könnten? Diese Fragen will die vorliegende Arbeit beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Der absolute Raum bei Newton und Kant
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1.0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt die Auffassungen Newtons und Kants zum absoluten Raum gegenüber. Die neuzeitliche Naturphilosophie zum ontologischen Status des Raumes ist geprägt durch die Debatte, ob dem Raum eine selbständige Existenz neben körperlichen Objekten zukommt - so die absolute oder substanzialistische Position - oder ob es sich beim Raum allein um den Inbegriff von Beziehungen der Körper zueinander handelt, ohne selbst eigenständige Grösse zu sein - wie es die relationale Position vertritt. Im ersten Fall stellt der Raum gleichsam den 'Behälter' dar, in dem alle körperlichen Objekte enthalten sind, im zweiten Fall handelt es sich um die Ordnung oder Lagerungs-Qualität der Körperwelt. Je nach Position ergibt sich somit auch das Verhältnis zwischen Raum und Körpern zueinander: Der absolute Raum ist auch ohne in ihm befindliche Körper und damit als leerer Raum, d.h. als Vakuum, denkbar, da er als von Körpern unabhängig definiert wird; dagegen konstituiert sich der Raum im relationalen Fall erst mit den Körpern, so dass ein Raum ohne körperliche Objekte undenkbar ist. Erstmalig führt Newton den Begriff des absoluten Raumes in seinem 1687 in erster Auflage veröffentlichten Opus Magnus Philosophiae Naturalis Principia Mathematica ein. Newton gründet seine als 'klassisch' bezeichnete Mechanik darauf, dass der absolute Raum von in ihm befindlichen Körpern zu unterscheiden ist und wir in unserem Alltag die als Messwerte dienenden relativen Räume verwenden. Kant thematisiert den absoluten Raum in den Metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft (1786) in zweifacher Hinsicht: Einerseits im ersten Hauptstück, der Phoronomie, in der Kant die Bestimmung des Begriffs der Materie als des 'Bewegliche[n] im Raume' als reinem Quantum unternimmt, andererseits im vierten Hauptstück, der Phänomenologie, welche die Modalität, die Erscheinungsweise der Materie bezüglich ihrer Bewegung und Ruhe bestimmt. In einem ersten Hauptteil beschäftigt sich diese Arbeit mit der Physik Newtons (Kapitel 2): Wie beschreibt Newton näherhin den absoluten Raum und welche physikalischen Funktionen hat er? Lässt sich seine Existenz gar experimentell bestätigen? Und handelt es sich bei Newtons absolutem Raum um ein Postulat? Sodann soll im zweiten Hauptteil (Kapitel 3) untersucht werden, was Kant phoronomisch unter dem absoluten Raum versteht und inwiefern er die Erfahrbarkeit absoluter Bewegung gegen den absoluten Raum phänomenologisch als Paradoxon zu entlarven glaubt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Naturphilosophie
32,00 € *
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Es sind vor allem die Entwicklungen bzw. die beeindruckenden Ergebnisse der modernen Kosmologie, der modernen Physik und der zeitgenössischen Biologie, die über die engeren Fachgrenzen hinaus auch auf grundlegende Fragestellungen führen, die jedoch nicht innerhalb dieser Fachwissenschaften selbst hinreichend zu beantworten sind. Diese Probleme sind zum Teil wissenschaftstheoretischer Natur, sofern sie die Grundlagen und Begrifflichkeiten bzw. Methodenprobleme der jeweiligen Wissenschaften betreffen; gleichwohl weisen die leitenden Themen dieser modernen Wissenschaften auch auf Problemstellungen, die traditionellerweise dem Gebiet der Naturphilosophie zuzuordnen sind. Die unter solchen Vorzeichen gestellten Fragen etwa nach dem Wesen der „Materie“, „Raum und Zeit“, „Kausalität und Zufall“, „Was ist ein Naturgesetz? „Was ist Leben?“ bzw. die Bestimmung des Anorganischen, „Evolution und Teleologie“, der Unterschied zwischen „Natürlichem“ und „Artefakten“ (und daran geknüpfte biotechnologische Anschlussfragen) – und nicht zuletzt das vielverhandelte Thema „Konstruktivismus und Realität“ - sind lediglich besonders prominente Beispiele hierfür. Indes berühren die einschlägigen Fragestellungen auch das Verhältnis zwischen den modernen Naturwissenschaften und der Philosophie selbst – zumal mit den Entwicklungen der modernen Naturwissenschaften mitunter ja auch der Anspruch verbunden ist, die traditionellerweise zwar der Philosophie zugeordneten Themen nunmehr in diesen (bzw. durch diese) Wissenschaften überhaupt zu beerben und sie so von „wissenschaftsferner Spekulation“ und Ballast zu befreien. Auf solche Weise stellen die Entwicklungen der modernen Naturwissenschaften und daran geknüpfte Ansprüche zweifellos auch eine besondere Herausforderung für die Naturphilosophie dar, die in der Tradition der europäischen Philosophie stets eine bedeutsame und selbständige philosophische Disziplin dargestellt hat. Derart geraten – direkt und indirekt – gleichermaßen traditionelle Konzeptionen der Naturphilosophie auf den Prüfstand und müssen sich somit fragen lassen, ob ihre Themen und Thesen für das Gespräch mit den modernen Naturwissenschaften überhaupt noch Relevanz für sich beanspruchen können oder nicht vielmehr durch die rasante Entwicklung vollends obsolet geworden sind, d.h. ihre Konzeptionen deshalb auch lediglich – und bestenfalls – von philosophie- bzw. wissenschaftshistorischem Interesse sind. Moderne Naturphilosophie muss deshalb zeigen können, was sie zum besseren Verständnis der Sachprobleme beizutragen vermag; darüber hinaus hat sie wohl nach wie vor die kritische Aufgabe, aus methodischen Gründen ausgeblendete Problemaspekte und damit verbundene Einseitigkeiten bzw. Reduktionismen der Naturwissenschaften – aber auch offene und verdeckte Probleme – sichtbar zu machen; darüber hinaus sollte dabei wohl auch der Nachweis erbracht werden, was diesbezüglich die in der Tradition der Philosophie maßgebend gewordenen naturphilosophischen Konzeptionen aktuell und richtungsweisend leisten können. Die diesem Schwerpunktthema „Naturphilosophie“ in diesem Bandes gewidmeten Abhandlungen versuchen dazu in unterschiedlichen Problemakzentuierungen – freilich lediglich auf exemplarische Weise – einen kleinen Beitrag zu leisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Übungsbuch zur Linearen Algebra und Analytische...
25,69 € *
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Ausführlich werden in diesem Buch Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zu den Grundbegriffen der Mathematik, der Linearen Algebra und analytischen Geometrie sowie der Numerischen Algebra behandelt und deren Lösungen aufgezeigt. Ein Teil der Aufgaben zeigt Anwendungen und stellt Querverbindungen zu anderen mathematischen Gebieten her. Viele Hinweise zu den benötigten mathematischen Grundlagen unterstützen das selbständige Bearbeiten der Aufgaben, womit dieses Buch dem Nachbereiten von Vorlesungen und dem Vorbereiten auf Prüfungen dient. Das Buch richtet sich an Studierende der Informatik, Mathematik und Physik. Lehrende finden in diesem Buch genügend Material für die Übungen zu einer Vorlesung und zum Stellen von Hausaufgaben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Gefahren minimieren durch Theorie. Schulwissen ...
19,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2,7, Deutsche Sporthochschule Köln, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Tauchen wird als Sportart immer beliebter. Es verspricht eine besondere Art des 'Erlebnisses' und ein kontrollierbares Abenteuer. Es wird deutlich, dass die Menschen, die mit dem Tauchen beginnen, immer jünger werden. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in ihrer Freizeit tauchen, nimmt stetig zu. Das Tauchen ist ein Stück Abenteuer und kommt der kindlichen Erlebniswelt sehr nahe. Neben dem Erwerb von taucherischem Wissen und Fähigkeiten stehen die erlebnispädagogischen Erfahrungen und damit verbundene Verbesserung der Emotionalität und Soziabilität im Vordergrund. Dadurch wird das Tauchen auch für die Schule interessant. Inzwischen gibt es in Deutschland eine Vielzahl an Angeboten, die sich explizit an Kinder und Jugendliche richten. Anerkannte Standards, wie z.B. der VDST oder CMAS, sehen vor, dass Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren einen offiziellen Tauchschein erlangen können, der auf einer Stufe mit der Erwachsenenausbildung steht. Mit dieser Ausbildung können sie überall auf der Welt in einer Tauchgruppe eigenverantwortlich Tauchen. Es wird deutlich, dass eine ausführliche Theorie vonnöten ist, um an das selbständige und eigenverantwortliche Tauchen herangeführt zu werden , denn es ist eine komplexe Technik, in der viele naturwissenschaftliche Grundlagen verstanden werden müssen: aus der Physik, Chemie, Anatomie, Physiologie, Biologie, aber auch aus der Mathematik. Sowohl die besonderen Erfahrungsmöglichkeiten durch das Tauchen, als auch die medizinischen Risiken stehen in engem Zusammenhang mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers. Die Kenntnis bestimmter Gesetzmäßigkeiten und ein angepasstes Verhalten ermöglichen einen Gefahren minimierten Aufenthalt unter Wasser. Weiterhin genügt dieses öffentliche Thema Sport - Umwelt zweifellos jeglichen Legitimationsansprüchen, um auch in den Unterricht unserer Schüler hineingetragen zu werden. Sind Kinder in Deutschland in ihrer Schulausbildung und Entwicklung schon soweit, diese naturwissenschaftlichen Vorgänge zu kennen und zu erfassen? Welche Kenntnisse bringen 14-jährige aus dem Schulunterricht für den Tauchsport mit? Ist es möglich, dass Kinder im Alter von 14 Jahren allein anhand des Schulwissens und ohne weiteres Lernen eine solche Klausur bestehen könnten? Diese Fragen will die vorliegende Arbeit beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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