Angebote zu "Pendel" (14 Treffer)

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Mike Jörg - Wa(h)r was?
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2020 - Wa(h)r was?satirischer Rückblick von und mit Mike Jörg Dieser Jahresrückblick wird der Hammer, weil das Jahr 2018 ein echter Hammer war: Tiefe Furchen reißende Dürre, aggressive Hitze, sturzflutartige Gewitter, wegbrechende Autobahnen, einstürzende Brücken, abstürzende Demokratien, kinderschändende Würdenträger, selbstzufriedene Fußballmillionäre, psychopathische Weltenherrscher, wütende Handelskriege, galoppierender Schwachsinn, Knochensägen-Diplomatie. Ein Jahr voller Aufruhr. Ein Jahr der Wende? Schlägt 50 Jahre nach 1968 das Pendel zurück? Achten Sie auf die Acht: 1618, 1648, 1848, 1918, 1938, 1998, 2008. In der Welt der Physik sind Pendelbewegungen Gesetzen unterworfen. In der Welt der Politik läuft es immer öfter umgekehrt. Zeiten der Illusion? Der Rebellion? Dieser Jahresrückblick steckt voller Dynamik und Symbolik. An dem Satire-Abend wird kein Auge trocken bleiben, warum auch immer.www.mikejoerg.de

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.10.2020
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Pendulum Welle
34,95 € *
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Dieses Pendel mit 15 Kugeln macht sich die Gesetzte der Physik zunutze, um eine permanent variierende Wellenbewegung entstehen zu lassen. Die unterschiedlichen Fadenlängen sorgen für komplexe Bewegungen, die entspannend und faszinierend zugleich sind. Mit der enthaltenen Leiste können alle Kugeln gleichzeitig angestoßen werden, sodass eine perfekte Welle garantiert ist.

Anbieter: getdigital
Stand: 01.10.2020
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Pook, L. P.: Understanding Pendulums
101,59 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Understanding Pendulums, Titelzusatz: A Brief Introduction, Autor: Pook, L. P., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Netherland, Sprache: Englisch, Schlagworte: Ingenieurwissenschaft // Ingenieurwissenschaftler // Körper // physikalisch // Festkörper // Maschinenbau // Mathematik // Statistik // Mechanik // Pendel // Physik // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Stochastik // Wahrscheinlichkeitsrechnung // Wissenschaftsgeschichte // Naturwissenschaften // Sozial // und Geisteswissenschaften // Populärwissenschaft // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Geschichte der Naturwissenschaften // Populärwissenschaftliche Werke // Klassische Mechanik // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein, Rubrik: Maschinenbau // Fertigungstechnik, Seiten: 250, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Reihe: History of Mechanism and Machine Science (Nr. 12), Informationen: Book, Gewicht: 401 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Schwingungen und Pendel
14,99 € *
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Schwingungen und Pendel ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine mathematische und physikalische Einführung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
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Spektrum Spezial- Die großen Rätsel des Universums
8,90 € *
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Die elegantesten Experimente in der Geschichte der Physik sind für mich die, bei denen ein origineller Blick auf etwas Alltägliches Aufschluss über unfassbar große Objekte gegeben hat. So bestimmte der griechische Gelehrte Eratosthenes den Umfang der Erde, indem er die Winkel der Schatten miteinander verglich, die lotrechte Messgeräte zur selben Zeit an verschiedenen Orten geworfen haben. Zwei Jahrtausende später wies der Franzose Léon Foucault die Erdrotation nach, ohne dafür gen Himmel schauen zu müssen. Sein berühmt gewordenes Pendel beschrieb eine Rosette über dem Fußboden des Panthéon, welcher sich im Tagesverlauf unter der Schwingungsebene der trägen Masse hinwegdrehte. Das Untersuchungsobjekt Erde betrachten wir inzwischen von oben, doch beim Universum geht das nicht. Wir sind auf Tricks angewiesen - auf moderne Varianten der Geniestreiche von Eratosthenes und Foucault. Unser Wissen über den Kosmos fußt zwangsläufig auf dem, was wir von der irdischen Umgebung aus erforschen. Und einige der schwierigsten Rätsel entstehen beim Versuch, sich aus dem Verhalten des Nahen einen Reim auf das Ferne zu machen, über dessen physikalische Gesetze wir nur begründet spekulieren können. Etwa bei der alten Frage nach Leben in anderen Ecken des Alls. Indem wir unsere Sonne genauer beobachten, lernen wir viel über die Entwicklung anderer Sterne (S. 6 und S. 14). Und unser Nachbarplanet, die Venus, verrät uns vielleicht mehr darüber, was einen völlig lebensfeindlichen Felsplaneten von einem bewohnbaren unterscheidet (S. 18). Mit spezialisierten Teleskopen haben Astronomen bereits Tausende von Exoplaneten gefunden, und bald werden dank neuer Missionen tausende weitere dazukommen (S. 24). Doch wie viele der erdgroßen Exemplare um sonnenähnliche Sterne sind mit unserem wohltemperierten Planeten vergleichbar und wie viele mit der Gluthölle der Venus? Letztlich können wir das umso besser abschätzen, je mehr wir über unsere benachbarten Himmelskörper wissen. Die Strategie, mit nahen Phänomenen weit entfernte zu verstehen, hat aber auch ihre Tücken. Das zeigt der Streit unter Kosmologen um die Rate, mit der sich unser Universum ausdehnt. Je nachdem, wo und wie man sie misst, weichen die Werte voneinander ab (S. 48). Liegt das vielleicht daran, dass wir uns in einer Umgebung des Alls befinden, die etwas andere Eigenschaften hat als das Universum insgesamt? Solche Ortsabhängigkeit gibt es übrigens ebenfalls beim foucaultschen Versuch: Der Effekt ist je nach Position unterschiedlich stark ausgeprägt - ein Pendel am Nordpol beschreibt in genau 24 Stunden eine volle Umdrehung, eines am Äquator dagegen ändert seine Richtung nie. In Paris kommt die Schwingung nach rund 30 Stunden wieder an ihren Anfangspunkt. Wie verbinden wir also etwaige lokale Eigenarten mit den großen Zusammenhängen? Wie seit Jahrtausenden: durch Nachdenken - und durch laufend neue Beobachtungen, mit denen wir die Ideen überprüfen. Mike Beckers, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Spektrum Spezial- Die großen Rätsel des Universums
9,70 € *
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Die elegantesten Experimente in der Geschichte der Physik sind für mich die, bei denen ein origineller Blick auf etwas Alltägliches Aufschluss über unfassbar große Objekte gegeben hat. So bestimmte der griechische Gelehrte Eratosthenes den Umfang der Erde, indem er die Winkel der Schatten miteinander verglich, die lotrechte Messgeräte zur selben Zeit an verschiedenen Orten geworfen haben. Zwei Jahrtausende später wies der Franzose Léon Foucault die Erdrotation nach, ohne dafür gen Himmel schauen zu müssen. Sein berühmt gewordenes Pendel beschrieb eine Rosette über dem Fußboden des Panthéon, welcher sich im Tagesverlauf unter der Schwingungsebene der trägen Masse hinwegdrehte. Das Untersuchungsobjekt Erde betrachten wir inzwischen von oben, doch beim Universum geht das nicht. Wir sind auf Tricks angewiesen - auf moderne Varianten der Geniestreiche von Eratosthenes und Foucault. Unser Wissen über den Kosmos fußt zwangsläufig auf dem, was wir von der irdischen Umgebung aus erforschen. Und einige der schwierigsten Rätsel entstehen beim Versuch, sich aus dem Verhalten des Nahen einen Reim auf das Ferne zu machen, über dessen physikalische Gesetze wir nur begründet spekulieren können. Etwa bei der alten Frage nach Leben in anderen Ecken des Alls. Indem wir unsere Sonne genauer beobachten, lernen wir viel über die Entwicklung anderer Sterne (S. 6 und S. 14). Und unser Nachbarplanet, die Venus, verrät uns vielleicht mehr darüber, was einen völlig lebensfeindlichen Felsplaneten von einem bewohnbaren unterscheidet (S. 18). Mit spezialisierten Teleskopen haben Astronomen bereits Tausende von Exoplaneten gefunden, und bald werden dank neuer Missionen tausende weitere dazukommen (S. 24). Doch wie viele der erdgroßen Exemplare um sonnenähnliche Sterne sind mit unserem wohltemperierten Planeten vergleichbar und wie viele mit der Gluthölle der Venus? Letztlich können wir das umso besser abschätzen, je mehr wir über unsere benachbarten Himmelskörper wissen. Die Strategie, mit nahen Phänomenen weit entfernte zu verstehen, hat aber auch ihre Tücken. Das zeigt der Streit unter Kosmologen um die Rate, mit der sich unser Universum ausdehnt. Je nachdem, wo und wie man sie misst, weichen die Werte voneinander ab (S. 48). Liegt das vielleicht daran, dass wir uns in einer Umgebung des Alls befinden, die etwas andere Eigenschaften hat als das Universum insgesamt? Solche Ortsabhängigkeit gibt es übrigens ebenfalls beim foucaultschen Versuch: Der Effekt ist je nach Position unterschiedlich stark ausgeprägt - ein Pendel am Nordpol beschreibt in genau 24 Stunden eine volle Umdrehung, eines am Äquator dagegen ändert seine Richtung nie. In Paris kommt die Schwingung nach rund 30 Stunden wieder an ihren Anfangspunkt. Wie verbinden wir also etwaige lokale Eigenarten mit den großen Zusammenhängen? Wie seit Jahrtausenden: durch Nachdenken - und durch laufend neue Beobachtungen, mit denen wir die Ideen überprüfen. Mike Beckers, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Adalbert von Waltenhofen
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Carl Ritter von Waltenhofen zu Eglofsheimb ( 14. Mai 1828 in Admontbichl in der Steiermark, 5. Februar 1914 in Wien) war ein österreichischer Physiker und Elektrotechniker. Adalbert von Waltenhofen wurde als Sohn des k.u.k. Hofrats Carl Ritter von Waltenhofen zu Eglofsheimb und dessen Ehegattin N. von Waltenhofen (geborene von Knaffl-Lenz-Fohnsdorf) geboren. Er studierte in Wien und wurde 1850 Gymnasiallehrer in Graz, wo er am Joanneum unterrichtete. 1852 wurde er Professor der Physik in Innsbruck und 1867 an der technischen Hochschule in Prag. 1883 bis 1899 war er erster Professor und später Vorstand des elektrotechnischen Instituts an der Technischen Hochschule Wien. Nach ihm wurde das Waltenhofen'sche Pendel benannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Theta-Funktionen und elliptische Funktionen für...
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Die speziellen Funktionen, insbesondere die elliptischen Funktionen, hatten in Physik und Technik stets ungeheure Bedeutung und wurden in den Vorlesungen der Hochschulen im 19. und be ginnenden 20. Jahrhundert entsprechend berücksichtigt. Später sind die speziellen Funktionen aus den Vorlesungen verschwunden, und es traten die strukturellen Gesichtspunkte der Mathematik in den Vordergrund. Dies hat zu einer gewissen Entfremdung zwischen Anwendungen und theoretischer Ausbildung im Vorlesungsbetrieb geführt. Allerdings haben im angelsächsischen Sprachraum die speziellen Funktionen stets durch Bücher und Tafelwerke Berücksichtigung gefunden, entsprechend ihrer Bedeutung sowohl für Anwendungen der Mathematik wie auch für theoretische Begriffsbildungen. Durch den Computer (bzw. seinen kleinen Bruder, den Taschenrechner) ist die Freude am numerischen Rechnen ganz bedeutend gestiegen. Wegen erhöhter Genauigkeitsansprüche in Physik· und Technik kann man sich heute nicht mehr mit linearen Näherungen begnügen (berühmtes Beispiel: das Pendel); dadurch braucht auch der Ingenieur und Physiker die speziellen Funktionen, im besonderen die elliptischen Funktionen. Es ist zu begrüssen, dass der Autor P. Kahlig, von dem schon analoge Veröffentlichungen vorliegen, einen Band über die elliptischen Funktionen und die Theta-Funktionen herausbringt, deren Bedeutung auch für die Wärmeleitung und Diffusion ja wohlbekannt ist. Genaue Funktionswerte sind somit jedem Anwender schnell und leicht zugänglich. Es ist diesem Band weite Verbreitung zu wünschen. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Hlawka, Institut für Analysis, Technische Mathematik und Versicherungs mathematik der Technischen Universität sowie Institut für Mathematik der Universität Wien. Wirkl. Mitglied der Österr. Akademie der Wissenschaften, Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher, korrespond.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Versuchsprotokoll: Physikalisches Pendel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Physik - Mechanik, Note: 1,3, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: Schwingungen und Wellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Versuch M12 (Physikalisches Pendel) handelt von einem starren Körper, der an einem Punkt A, welcher nicht sein Schwerpunkt ist drehbar aufgehängt ist. Um das Schwerependel aus der Ruhelage zu drehen, muss man es um einen bestimmten Winkel drehen und einen gewissen Betrag h anheben. Sprich, man fügt dem System eine Startenergie hinzu, welche durch das Auspendeln nach und nach abnimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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