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Der Umgang mit experimentellen Daten, insbesond...
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Studierende der Physik, aber auch anderer Naturwissenschaften, werden typisch im Rahmen eines physikalischen Anfänger-Praktikums zum ersten Mal ernsthaft mit eigenständig durchzuführenden Experimenten konfrontiert. Das Buch soll dem/der Studierenden in dieser Phase der Herausforderung bei der klaren Darstellung von Messdaten und -ergebnissen sowie bei elementaren Auswertungsschritten helfen. Es soll die weit verbreitete Scheu von scheinbar undurchsichtigen und aufwändigen Verfahren zur Fehleranalyse abbauen, indem es den Leser nicht mit Formeln erschlägt, sondern ihn zu einem grundlegenden Verständnis über das Warum und das Wie hinführt. Im Interesse einer ausführlicheren Darstellung dieser Grundlagen wird darauf verzichtet, auf weitergehende Methoden einzugehen. Der Studienanfänger soll mit den prinzipiellen Grundlagen einer Datenauswertung vertraut gemacht, nicht durch zu viele Verallgemeinerungen, die in diesem Stadium noch nicht benötigt werden, abgeschreckt werden.Der konzeptionelle Schwerpunkt liegt darauf, zu vermitteln, dass experimentelle Messergebnisse grundsätzlich eine Unsicherheit besitzen und dass eine ehrliche und verlässliche Aussage über die Qualität eines Messergebnisses oder daraus abgeleiteter Resultate erst durch eine angemessene Fehleranalyse möglich wird. Die grundlegeden Verfahren hierzu werden in diesem Buch erläutert. Dabei wird weitgehend versucht, die Methoden zu begründen oder zumindest plausibel zu machen, um ein gesundes Vertrauen zu den Standardverfahren zu erzeugen. Ein frühzeitiges grundlegendes Verständnis der Konzepte der elementaren Fehlerrechnung erleichtert es in der Folge, u.a. bei späterem wissenschaftlichen Arbeiten, die Abneigung gegenüber einer konsequenten und sorgfältigen Fehleranalyse eigener Messdaten zu minimieren.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Der Umgang mit experimentellen Daten, insbesond...
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Studierende der Physik, aber auch anderer Naturwissenschaften, werden typisch im Rahmen eines physikalischen Anfänger-Praktikums zum ersten Mal ernsthaft mit eigenständig durchzuführenden Experimenten konfrontiert. Das Buch soll dem/der Studierenden in dieser Phase der Herausforderung bei der klaren Darstellung von Messdaten und -ergebnissen sowie bei elementaren Auswertungsschritten helfen. Es soll die weit verbreitete Scheu von scheinbar undurchsichtigen und aufwändigen Verfahren zur Fehleranalyse abbauen, indem es den Leser nicht mit Formeln erschlägt, sondern ihn zu einem grundlegenden Verständnis über das Warum und das Wie hinführt. Im Interesse einer ausführlicheren Darstellung dieser Grundlagen wird darauf verzichtet, auf weitergehende Methoden einzugehen. Der Studienanfänger soll mit den prinzipiellen Grundlagen einer Datenauswertung vertraut gemacht, nicht durch zu viele Verallgemeinerungen, die in diesem Stadium noch nicht benötigt werden, abgeschreckt werden.Der konzeptionelle Schwerpunkt liegt darauf, zu vermitteln, dass experimentelle Messergebnisse grundsätzlich eine Unsicherheit besitzen und dass eine ehrliche und verlässliche Aussage über die Qualität eines Messergebnisses oder daraus abgeleiteter Resultate erst durch eine angemessene Fehleranalyse möglich wird. Die grundlegeden Verfahren hierzu werden in diesem Buch erläutert. Dabei wird weitgehend versucht, die Methoden zu begründen oder zumindest plausibel zu machen, um ein gesundes Vertrauen zu den Standardverfahren zu erzeugen. Ein frühzeitiges grundlegendes Verständnis der Konzepte der elementaren Fehlerrechnung erleichtert es in der Folge, u.a. bei späterem wissenschaftlichen Arbeiten, die Abneigung gegenüber einer konsequenten und sorgfältigen Fehleranalyse eigener Messdaten zu minimieren.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Grenzen der empirischen Sozialforschung
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wurzeln der empirischen Sozialforschung sind vor allem in der kameralistischen Universitätsstatistik und in der politischen Arithmetik zu sehen. Die deutsche Universitätsstatistik hat sich, nach KERN, Mitte des 18 Jahrhunderts durchgesetzt und war qualitativ orientiert. Die politische Arithmetik entstand in England bereits im 17. Jahrhundert, wobei man versuchte, soziale Phänomene mit erfahrungswissenschaftlichen Methoden, vor allem aus der Physik, zu erfassen. Schon damals standen sich also schon qualitative und quantitative Ansätze gegenüber, die auch in der heutigen Zeit zu Diskussionen führen. (KERN 1982: 19 - 36; DIEKMANN 2002: 77 - 81; SCHNELL et. al. 2005: 17 - 21). Im Folgenden wird die empirische Sozialforschung auf ihre Grenzen und den damit verbundenen Möglichkeiten hin beleuchtet. Der erste Teil beschreibt die Ziele der empirischen Sozialforschung, an der sich jede empirische Arbeit messen lassen muss und stellt kurz den typischen Ablauf empirischer Sozialforschung dar, um im zweiten und dritten Teil erläutern zu können, welche Probleme sich beim Erreichen dieser Ziele ergeben. Der zweite, eher philosophisch orientierte Teil, gibt dabei einen Einblick in die Erkenntnistheorie, der dritte Teil befasst sich mit den konkreten Problemen bei einer Befragung mit einem standardisierten Fragebogen und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, 'Verzerrungseffekte' zu minimieren, um ein aussagekräftigeres Ergebnis zu erhalten. Aufgrund der Erkenntnisse aus den Teilen 1 - 3 werden im vierten die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage gegeben. Teil 5 beinhaltet die Literaturangabe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Grenzen der empirischen Sozialforschung
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wurzeln der empirischen Sozialforschung sind vor allem in der kameralistischen Universitätsstatistik und in der politischen Arithmetik zu sehen. Die deutsche Universitätsstatistik hat sich, nach KERN, Mitte des 18 Jahrhunderts durchgesetzt und war qualitativ orientiert. Die politische Arithmetik entstand in England bereits im 17. Jahrhundert, wobei man versuchte, soziale Phänomene mit erfahrungswissenschaftlichen Methoden, vor allem aus der Physik, zu erfassen. Schon damals standen sich also schon qualitative und quantitative Ansätze gegenüber, die auch in der heutigen Zeit zu Diskussionen führen. (KERN 1982: 19 - 36; DIEKMANN 2002: 77 - 81; SCHNELL et. al. 2005: 17 - 21). Im Folgenden wird die empirische Sozialforschung auf ihre Grenzen und den damit verbundenen Möglichkeiten hin beleuchtet. Der erste Teil beschreibt die Ziele der empirischen Sozialforschung, an der sich jede empirische Arbeit messen lassen muss und stellt kurz den typischen Ablauf empirischer Sozialforschung dar, um im zweiten und dritten Teil erläutern zu können, welche Probleme sich beim Erreichen dieser Ziele ergeben. Der zweite, eher philosophisch orientierte Teil, gibt dabei einen Einblick in die Erkenntnistheorie, der dritte Teil befasst sich mit den konkreten Problemen bei einer Befragung mit einem standardisierten Fragebogen und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, 'Verzerrungseffekte' zu minimieren, um ein aussagekräftigeres Ergebnis zu erhalten. Aufgrund der Erkenntnisse aus den Teilen 1 - 3 werden im vierten die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage gegeben. Teil 5 beinhaltet die Literaturangabe.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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